Dachdecker · Landkreis Kaiserslautern

Dachdecker in Bann

Bann liegt am Westrand des Pfälzerwalds im Steinalbtal, rund 15,5 Kilometer Luftlinie nordöstlich von Winterbach. Ein Dorf, in dem jahrhundertelang die Forst- und Holzwirtschaft dominierte.

Photovoltaikanlage neben einer verkleideten Gaube auf Ziegeldach

Bann: Holz, Burgruine und Menhir

Jahrhundertelang lebte Bann von Forst- und Holzwirtschaft. Das liegt an der Lage: Der Ort sitzt im Steinalbtal am westlichen Rand des Pfälzerwalds, dort, wo dieser in die Sickinger Höhe übergeht. Kaiserslautern ist 13 Kilometer entfernt. Zur Gemeinde gehört das Forsthaus Steigerhof mitten im Wald.

Am Bach wurde ein Steinbeil aus der Jungsteinzeit gefunden, urkundlich erwähnt wird Bann 1182. Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte das Dorf zum Großgericht der Herrschaft Landstuhl. Auf dem Kleinen Berg steht der Stumpf eines Bergfrieds der Burg Perlenberg, einer stauferzeitlichen Anlage, die wohl nie fertig wurde. Mit 2214 Einwohnern (Stand 31.12.2025) ist Bann die fünftgrößte Gemeinde der Verbandsgemeinde Landstuhl.

Rotsandstein, Rokoko und viel Wald

Bann liegt auf 362 Metern, an den Rändern der Sickinger Höhe weht der Wind spürbar. Welche Sturmsicherung ein Dach braucht, richtet sich nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks. Gleichzeitig fällt aus dem umliegenden Wald viel Laub und Nadelstreu in die Rinnen.

Das Sickingensche Forsthaus von 1761 ist ein eineinhalbgeschossiger Rokokobau, die Kirche St. Valentin eine neugotische Basilika aus Rotsandsteinquadern. Beide stehen unter Denkmalschutz. Arbeiten an ihren Dächern genehmigt die Kreisverwaltung Kaiserslautern.

Kulturdenkmäler in Bann

Die Denkmalliste nennt für Bann 9 Einträge. Kulturdenkmäler in Bann, darunter:

  • Friedhofskreuz (1776), Hauptstraße, auf dem Friedhof
  • Kriegerdenkmal (1929), Hauptstraße, auf dem Friedhof
  • Sickingensches Forsthaus (1761), Hauptstraße 76
  • Missionskreuz (1768), Hauptstraße, Ecke Am Goldbuckel
  • Katholische Kirche St. Valentin (1881/82), Kirchenstraße 5
  • Menhir (| BaujahrSortKey =), nördlich des Ortes an der L 363

Unsere Leistungen in Bann

Aus unserer Arbeit

Beispiele der Dachdeckerei Weizel

Die Fotos zeigen Arbeiten aus unserem Einsatzgebiet und sind keinem bestimmten Ort zugeordnet.

Fragen

Fragen aus Bann

Wie weit ist Bann von der Dachdeckerei Weizel entfernt?

Unser Betrieb liegt Am Mühlberg 8 in Winterbach. Bann liegt rund 15,5 km Luftlinie nordöstlich davon. Rufen Sie uns an: 06337 209219.

Welche Dachprobleme sind in Bann häufig?

Durch die Waldlage im Steinalbtal setzen sich Rinnen eher zu, auf schattigen Dachflächen wächst Moos. Auf 362 Metern kommt die Sturmsicherung hinzu.

Wer ist für das Sickingensche Forsthaus in Bann zuständig, wenn am Dach gearbeitet wird?

Als Kulturdenkmal fällt es unter die Kreisverwaltung Kaiserslautern als untere Denkmalschutzbehörde.

Sie planen ein Projekt am Dach?

Rufen Sie an – Andreas Weizel oder sein Team nehmen sich Zeit für Ihre Fragen und kommen zur Besichtigung zu Ihnen.